Wasserverbände testen Klärschlammtrocknung in deutschen Gewächshäusern mit Restwärme

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Wasserverbände testen Klärschlammtrocknung in deutschen Gewächshäusern mit Restwärme

Eine Delegation von Wasserverbänden, Stowa und Beratern besichtigt die Trocknungsanlage

Die Wasserverbände Wetterskip Fryslân, Noorderzijlvest, Hunze & Aa's, Drents Overijsselse Delta, Zuiderzeeland, Vallei & Veluwe, Rijn & IJssel und das Wissenszentrum STOWA untersuchen, ob die Trocknung von Klärschlamm in Gewächshäusern mit Restwärme und Sonnenlicht in den Niederlanden in der Praxis machbar ist. Ein früherer Bericht von STOWA zeigt, dass diese Art der Schlammbehandlung Energie und Kosten sparen kann. Der Schlamm aus den zentralen Schlammverarbeitungsanlagen in Garmerwolde und Heerenveen wird versuchsweise in Gewächshäusern des Oldenburger Biokraftwerks (Teil der Oldenburger Fleischmehlfabrik) in Deutschland entwässert. Die Ergebnisse der Forschung werden im Frühjahr 2018 bekannt sein. Tauw und Brightwork betreuen die Forschung in Deutschland.

Am 3. November besuchte eine Delegation der beteiligten Wasserverbände, TAUW und Brightwork die Oldenburger Fleischmehlfabrik und das Oldenburger Biokraftwerk in Friesoythe.

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